Kleines Teilnehmerfeld, viele Absagen, das macht zusammen ein unattraktives Turnier. Wir, Tobi Paul und ich, waren trotzdem da (wieso weiß ich auch nicht).

 

 

Paul und ich in einer 3er-Gruppe, 3:1 für mich. Mit dem an drei gesetzten Spieler hatte Paul dann so seine Probleme und schied leider mit 1:3  als Gruppenletzter aus. Tobi ging es ähnlich, er verlor unglücklich mit 2:3 im Shoutout und anschließend klar mit 0:3 gegen den stark aufspielenden Michael Eheim, unsren alten Spezi, der an 1 in der Gruppe gesetzt war. Logischerweise also auch Tobi draußen.

Da hing mal wieder alles an mir ;-) Ein klares 3:0 im zweiten Gruppenspiel brachte mich direkt ins Viertelfinale, dort gab es dann wiederum ein klares 2:0. Meine Leistung allerdings verglichen mit den letzten Wochen weit unter Normal-Niveau, kein einziges 30er Break und das bei so vielen Chancen, die mir die Gegner ließen.

Egal, Hauptsache weiter...das war dann auch das Motto im Halbfinale. Wieder 2:0, wieder schlecht gespielt.

Fürs Finale war dann das Prinzip Hoffnung angesagt: Wenn's drauf ankommt, dann wird die Leistung besser. Haha, von wegen. Genau derselbe Müll wie zuvor, 4-5 gute Möglichkeiten zum Break allein im ersten Frame, alle vergeben. Mein Gegner Max Klinsmann hingegen war ziemlich gut drauf und sägte mich mit einer Clearance von 31 Punkten im ersten Frame auf Pink ab. Dann war meine Motivation vollkommen am Boden und ich verlor auch den zweiten Frame und somit das Finale. Glückwunsch an Max aus Stuttgart, der sein erstes und bestimmt nicht letztes Turnier gewonnen hat (sofern ich nicht mitspiele;-).

Fazit: Ergebnis ok, Leistung mangelhaft...für Paul und Tobi gilt dasselbe wie immer. Nächstes Jahr dann, Jungs!!